Durchfall, Verstopfung des Darmes

Fußreflexzonentherapie – Die Reflexzonen sind Areale auf der Fußsohle, die zu allen übrigen Teilen des Körpers und Organen eine Beziehung haben. Bei Störungen entwickeln sich an der entsprechenden Zone am Fuß Schmerzpunkte. Durch die Massage dieser Zone können Schmerzen bzw. Beschwerden gelindert werden, da hier die Selbstheilungskräfte des Körpers gezielt aktiviert werden. Dabei kommt es zu einer Durchblutungsförderung, die entschlackend und entgiftend für den menschlichen Organismus wirkt.

 

Reflektorische Atemtherapie ist eine unwillkürliche Beeinflussung der Atemform mit bewusster Wahrnehmung des Patienten. Mittels Druck-, Schmerz- und Dehnungsreizen wird eine nervöse Steuerung stimuliert, wodurch es zu einer unwillkürlichen Veränderung der Atembewegung kommt. Die gezielte Reizsetzung verbessert die tiefe Atmung, entlastet die Atem- und Atemhilfsmuskulatur sowie das beteiligte Bindegewebe. Hauptindikator für die Wirkung der Reizsetzung ist die zu beobachtende Zwerchfellbewegung. Spezielle Techniken können auch bei Herz- und Darmproblemen angewendet werden. Diese Atemtherapie beginnt immer mit einer angenehmen Wärmeanwendung mit feuchten Tüchern und dauert insgesamt 60 Minuten incl. Nachruhe.

 

Osteopathie ("Knochen" und "Leiden") ist ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und fördert. Störungen und Bewegungseinschränkungen der Faszien und Gelenke können Symptome an anderen Organen und Körperregionen auslösen. Der Osteopath kann mit seinen Händen die "Grundspannung" von Muskeln, Knochen und Gelenken feststellen und so gestörte Funktionen erkennen und Gewebeblockaden beseitigen.

 

Bindegewebsmassage – Erkrankungen innerer Organe und Organsysteme entwickeln erhöhte Spannung im zugehörigen Segment im Bindegewebe, erkennbar an Aufquellungen oder Einziehungen der Haut. Sichtbar sind diese Zonen am gesamten Rücken.
Ziel der Behandlung ist, den Zustand der Haut (Trophik) zu verbessern und damit alle vegetativ gestauten Funktionskreise zu beeinflussen.

 

Manuelle Therapie ist ein Teil der Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Befinden und Behandeln von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates. Dazu zählen: Gelenke, Wirbelsäule, Kopf und Kiefer. Dabei werden auch die dazugehörige Muskulatur und Nervenbahnen berücksichtigt. Der Therapeut versucht mittels spezifischer gelenknaher Griffe, eine Dehnung der verkürzten Muskelgruppen und durch Kräftigung der zu schwachen Muskeln eine physiologische Beweglichkeit zu erzielen.

 

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