Lymphgefäßinsuffizienz

Manuelle Lymphdrainage – Entstauung von einzelnen Körperteilen bzw. des ganzen Körpers, wenn der Lymphabfluss gestört und der Stoffwechsel in den einzelnen Körperzellen eingeschränkt ist. Dabei wird die Lymphflüssigkeit mit sanften Bewegungen zum Weiterfließen angeregt, um auf normalem Weg über Niere und Blase ausgeschieden zu werden.

 

Osteopathie ("Knochen" und "Leiden") ist ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und fördert. Störungen und Bewegungseinschränkungen der Faszien und Gelenke können Symptome an anderen Organen und Körperregionen auslösen. Der Osteopath kann mit seinen Händen die "Grundspannung" von Muskeln, Knochen und Gelenken feststellen und so gestörte Funktionen erkennen und Gewebeblockaden beseitigen.

 

Manuelle Therapie ist ein Teil der Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Befinden und Behandeln von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates. Dazu zählen: Gelenke, Wirbelsäule, Kopf und Kiefer. Dabei werden auch die dazugehörige Muskulatur und Nervenbahnen berücksichtigt. Der Therapeut versucht mittels spezifischer gelenknaher Griffe, eine Dehnung der verkürzten Muskelgruppen und durch Kräftigung der zu schwachen Muskeln eine physiologische Beweglichkeit zu erzielen.

 

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